Ja, es gibt auch Musik im Film... diese abgefahrene DVD ist jetzt im Handel:
VideoMarkt
Lola verschläft ihre Haltestelle im letzten Nachtbus. An der Endstation, mitten im öden Nirgendwo der Pariser Vorstädte, wird sie rausgeschmissen und landet in einer Techno-Disco, wo sie dank Pillen, Tanzwut und der Bekanntschaft mit dem heruntergekommenen Boxer und Junkie Emir bis zum nächsten Morgen aushält und immer wieder kommt. Der frustrierte Mann ist zwar mit Stripperin Saida liiert, kann ihrer Lebensfreude und Unschuld aber nicht widerstehen.
VideoWoche
Ein Zeitstück mit überaus trendigem Soundtrack, der nicht nur Hintergrund, sondern auch fester Bestandteil für "Clubbed to Death" ist, liefert Yolande Zaubermann in ihrer Betrachtung urbanen Lebens und Liebens. Ihr Beispiel ist die junge Protagonistin Lola (Elodie Bouchez), die sich treiben läßt und in die Techno-Szene eintaucht. Die clipartigen Szenen in der Disco wechseln mit langen, fast dokumentarisch- ruhigen Einstellungen, und das Ganze erzählt keine Geschichte, sondern beschreibt ein Lebensgefühl.
Blickpunkt: Film
Durch Zufall entdeckt Lola einen abgelegenen Nachtclub in einer heruntergekommen Vorstadt von Paris. Dort lernt sie den abgebrühten Emir, einen Ex-Boxer, kennen. Immer wieder kommt sie in den Club zurück und lernt das Leben Emirs, das aus exzessiven Drogen- und Sexerfahrungen besteht, kennen. Emir dagegen ist von Lolas Unschuld fasziniert und verliebt sich in sie. Seine Freundin, die Stripperin Saida, ist davon alles andere als begeistert. Ungewöhnliche Dreiecksgeschichte in Clip-Ästhetik.
zu beziehen über: AMAZON